Freitag, 26. April 2013

Kampfansage

Es schwanken die Temperaturen.
Und mir wird ganz lull und ganz lall.
Erst Sommer, dann herbstliche Spuren.
Das bringt meinen Kreislauf zu Fall.

Wie soll ich den Körper mir decken?
Das T-Shirt wird zwangsabgelöst.
Die Sonne spielt wieder Verstecken.
Die Wolken sind grau und entblößt.

Sie gießen den Regen hinunter.
Das Lachen der Menschen verhallt.
Den Petrus, den bät' ich gern runter,
und hätte ihm eine gekn....

Doch will ich 's mir nimmer verscherzen.
Sonst zeigt sich die Sonne ja nie.
So muss ich den Regen verschmerzen.
Er zwingt meine Freud' in die Knie.

Nun warte ich braven Gemütes
darauf, dass der Mai bald erwacht.
Und hoffentlich, hoffentlich blüht es
dann endlich in duftender Pracht.


(c) Bettina Lichtner

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